e) Verwaltungsüberprüfung. Der Kraftführer oder die eingreifende Person kann den stellvertretenden Administrator um Überprüfung einer Bestellung gemäß Absatz d)(1)(i) dieses Abschnitts ersuchen, indem er den Insegetoren des S. 385.911 Buchstabe e folgt. b) Reicht der Antragsteller eine Antwort auf den Ausstellungsgrundauftrag ein und beantragt er eine Anhörung nach 43 CFR Teil 4, so ist eine öffentliche Anhörung gemäß diesem Teil vorzusehen. Das Amt für Anhörungen und Beschwerden unterrichtet den Direktor, den Genehmigungsberechtigten, gegebenenfalls die staatliche Regulierungsbehörde und etwaige Intervenor über Datum, Uhrzeit und Ort der Anhörung. Nach Eingang der Bekanntmachung veröffentlicht der Direktor sie, soweit durchführbar, in einer Zeitung mit allgemeiner Verbreitung im Bereich des Steinkohlenbergbaus und der Wiedergewinnungstätigkeit und stellt sie bei dem Staat oder der Außenstelle, die diesen Tätigkeiten am nächsten steht, zur Stelle. C. Vor der Eingabe einer solchen Anordnung erlässt die Kommission eine Regel gegen die Gesellschaft, die ihr Gelegenheit gibt, gehört zu werden und darzuzeigen, warum eine solche Anordnung nicht eingetragen werden sollte. Die Kommission kann die Entscheidung von Amts wegen oder auf Antrag des Generalstaatsanwalts erlassen. D. Die Befugnis einer ausländischen Körperschaft, Geschäfte im Commonwealth zu tätigen, erlischt an dem Datum, das in dem Beschluss zum Widerruf ihrer Vollmachtsurkunde angegeben ist. (1) Der Direktor erlässt eine Anordnung an einen Erlass, der ihn verpflichtet, darzutun, warum seine Erlaubnis und sein Recht auf Mine nach dem Gesetz nicht ausgesetzt oder widerrufen werden sollten, wenn der Direktor feststellt, dass ein Muster von Verstößen gegen die Anforderungen des Gesetzes, dieses Kapitels, des anwendbaren Programms oder einer genehmigungsrechtlichen Bedingung, die durch das Gesetz vorgeschrieben ist, besteht oder existiert.

, und dass die Verstöße durch die Genehmigung vorsätzlich oder durch ungerechtfertigte Nichteinhaltung dieser Anforderungen oder Bedingungen verursacht wurden. Verstöße einer Person, die im Auftrag des Genehmigungsunternehmens den Steinkohlenbergbau durchführt, werden dem Genehmigungsunternehmen zugerechnet, es sei denn, die Genehmigung stellt fest, dass es sich um vorsätzliche Sabotagehandlungen handelte. Der Direktor hat unverzüglich eine Kopie eines etwaigen Beschlusses zur Beweisaufnahme beim Amt für Anhörungen und Beschwerden und gegebenenfalls bei der staatlichen Regulierungsbehörde einzureichen.