Nein. Die Ausweitung der tariflichen Mindestlöhne nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) auf TAW wird derzeit diskutiert. BZA und iGZ haben sich gemeinsam mit dem Tarifverband aller Gewerkschaften, die dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) angeschlossen sind, um die Absprache durch das Entsendegesetz beworben. Da es in diesem Sektor konkurrierende Tarifverträge gibt (siehe Abschnitt 3), sind sich die beiden Parteien, die die derzeitige Koalitionsregierung bilden, uneins über die Rechtmäßigkeit der Erteilung des Antrags. Derzeit gilt das Entsendegesetz nur für eine kleine Anzahl von Branchen (DE0710019I, DE0703049I). Die neuen Abkommen gelten für drei Jahre (2020-2023). Bitte beachten Sie, dass dies eine Teilzusammenfassung ist. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen haben: www.danskbyggeri.dk/english/department-for-labour-law-and-collective-agreements/Minimum StundenlöhneDie Mindeststundenlöhne werden an jedem der folgenden Termine um 2,50 DKK erhöht: Die Gewerkschaften, die dem Verband der Allgemein- und Sonderbeschäftigten in Island (SGS) angeschlossen sind, haben mit SA, dem Arbeitgeberverband, einen neuen Tarifvertrag unterzeichnet, der in Kraft tritt, wenn sie von Gewerkschaftsmitgliedern in einer Abstimmung angenommen werden. Der Vertrag gilt vom 1.

April 2019 bis zum 1. November 2022, d.h. für 3 Jahre und 8 Monate. Die Tarifverträge für Leiharbeitnehmer sehen vor, dass Arbeitszeitkonten geführt werden. Allerdings müssen bestimmte zusätzliche Vorschriften für Arbeitszeitkonten in Betracht gezogen werden, wenn Leiharbeitnehmer in einer so genannten Mindestlohnbranche beschäftigt sind. In einem solchen Fall dürfen Zeitkonten nur geführt werden, wenn dies durch den Mindestlohnvertrag zulässig ist. Die vorgelegten Daten deuten darauf hin, dass die TAW für viele Personen, die sonst arbeitslos geblieben wären, eine Brücke zum Arbeitsmarkt darstellt. Eine strikte Anwendung der Gleichbehandlungsklausel würde daher nicht nur den Charakter des TAW verändern und ihn in einen normalen Vermittlungsdienst verwandeln, sondern würde auch die Beschäftigungsaussichten derjenigen untergraben, die derzeit von der Expansion des TAW-Marktes profitieren. Darüber hinaus wäre eine strikte Anwendung der Gleichbehandlungsklausel insbesondere für kleinere Agenturen und für Aufträge in Nichttarifvertragen nicht durchführbar.