Stundenlohnsätze ab 01.12.2016 ab 01.01.2017 ab 22.01.2018* ab 01.08.2018 Sie hofft stattdessen darauf, dass junge Menschen sich wieder stärker für Mode und Styles interessieren – und deshalb genügend Nachwuchs in den Friseurbetrieben eine Ausbildung startet. “Unser Beruf hat tatsächlich viel mit Mode zu tun”, erläutert sie. “Man sollte modebewusst und kreativ sein, ein gewisses handwerkliches Talent haben, außerdem sollte man Farben gut unterscheiden können.” Das ist aber längst nicht alles. Es geht immer darum, gut und gern im Team arbeiten zu können. Sicher ist auch Multitasking gefragt; beispielsweise ist es von Vorteil, redegewandt zu sein und alles Mögliche während der Arbeit mit dem Kunden oder der Kundin besprechen zu können, ohne das die handwerkliche Arbeit darunter leiden würde. Die Friseurin habe von allen etwas, findet Engling – sie sei Künstlerin, Handwerkerin und Pychologin zugleich. Denn die Frisuren werden immer anspruchsvoller, ist sich die Obermeisterin sicher. Neue Stile kommen zu Klassikern dazu; das Repertoire, das die Friseure beherrschen müssen, wird immer umfangreicher. Viele Kunden orientieren sich an Modezeitschriften, wie z.B. die Vogue oder Glamour.

Gemeinsam stärker sein, das gilt natürlich auch für die Friseur-Innung des Handwerks Mittelholstein. 44 Betriebe gehören derzeit der Innung an, die ihren Standort beispielsweise in Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und Bad Segeberg haben. “Wir wünschen uns viele neue Innungsmitglieder, die neue Ideen mitbringen oder auch Kritik äußern”, so die Obermeisterin Engling. Über die Innung würden laufend Seminar- und Fortbildungsangebote an die Mitglieder gemacht; zudem eröffneten sich so auch bessere Kontakte zu möglichen neuen Azubis. Auch bei rechtlichen Fragen bietet die Innung Beratungsangebote. An einer Innungsmitgliedschaft interessierte Betriebe können sich gerne an die Innungsgeschäftsstelle wenden: 04551/9968-0. Stefanie Nutzenberger said, “The employees of Amazon Prime have bravely gone on strike to demand their right to a collective agreement. Amazon can be sure that pressure from their own employees will not subside until certain basic terms, such as the right to good working conditions and hours, are met. The company must stop trampling on the rights of its employees.” An dieser Stelle veröffentlichen wir die in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern für allgemeinverbindlich erklärten Rahmen-, Mantel- und Mindestentgelt-Tarifverträge nach dem Stand vom 25.07.2018.